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	<description>Rothermann Besatzfische - Ein guter Fang</description>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 15:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerste]]></category>
		<category><![CDATA[Karpfen]]></category>
		<category><![CDATA[Karpfenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Mischfutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Futtermenge muß an die Fischmenge angepaßt sein. Wenn man zuviel Futter verabreicht, fressen die Fische mehr als sie vertragen und sterben an umweltbedingten Erkrankungen. Bei Mischfuttermittel gibt es beim Hersteller eine Tabelle zur Berechnung der Futtermenge pro Fütterung. Bei Getreide füttert man, abhängig von der Wassertemperatur 1% bis maximal 3% des Fischgewichts im Teich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Futtermenge muß an die Fischmenge angepaßt sein. Wenn man zuviel Futter verabreicht, fressen die Fische mehr als sie vertragen und sterben an <a href="http://info.fisch.at/fischzucht/fischkrankheiten-vermeiden.html">umweltbedingten Erkrankungen</a>. Bei Mischfuttermittel gibt es beim Hersteller eine Tabelle zur Berechnung der Futtermenge pro Fütterung. Bei Getreide füttert man, abhängig von der Wassertemperatur 1% bis maximal 3% des Fischgewichts im Teich pro Tag. Wenn man nur jeden zweiten Tag füttert, darf man nicht die doppelte Menge von einer Tagesration füttern. Die Fische könnten in diesem Fall die gesammte Ration auf einmal fressen. Ab 14 °C Wassertemperatur kann man mit der Getreidefütterung beginnen. 3% des Fischgewichts darf man nur füttern, wenn alle wichtigen <a href="http://info.fisch.at/teich/ideale-werte-fur-temperatur-sauerstoff-ph-wert.html">Wasserparameter im optimalen Bereich</a> sind.</p>
<h3>Wann soll man füttern?</h3>
<p>Die Fütterung der Fische sollte immer in der Früh bzw. am Vormittag erfolgen. Zum Verdauen des Futters wird eine große Menge an Sauerstoff benötigt. Der Sauerstoffgehalt im Wasser steigt im Laufe des Tages an. Bei der Verdauung des Futters steht so den Fischen am meisten Sauerstoff zur Verfügung. In der Nacht sinkt der Sauerstoffgehalt im Wasser wieder ab. Eine Fütterung am Abend hat den Nachteil, daß bei der Verdauung immer weniger Sauerstoff zur Verfügung steht. Im Extremfall kommt es zu einer Sauerstoffnot.. Die Fütterung darf immer nur von derselben Person durchgeführt werden! Wenn mehrere Menschen die Fische füttern, ist die Gefahr einer Überfütterung groß.</p>
<h3>Wann darf man nicht füttern?</h3>
<ul>
<li>Wenn die Fische das Futter noch nicht aufgefressen haben.</li>
<li>Wenn tote Fische im Teich zu sehen sind.</li>
<li>Wenn ein <a href="http://info.fisch.at/teich/ideale-werte-fur-temperatur-sauerstoff-ph-wert.html">Wasserparameter</a> im kritischen Bereich ist.</li>
</ul>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 15:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Futterkontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Futterstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wichtigste Arbeitsschritt bei der Fütterung ist die Kontrolle. Die Fische dürfen nur gefüttert werden, wenn das gesamte Futter, das bei der letzten Fütterung gegeben wurde, auch aufgefressen ist. Futterreste, die längere Zeit im Wasser liegen, werden sauer, verfaulen und verschlechtern die Wasserqualität. Die Folge davon sind umweltbedingte Erkrankungen und tote Fische. Bei schwimmenden Futtermitteln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der wichtigste Arbeitsschritt bei der Fütterung ist die Kontrolle. Die Fische dürfen nur gefüttert werden, wenn das gesamte Futter, das bei der letzten Fütterung gegeben wurde, auch aufgefressen ist. Futterreste, die längere Zeit im Wasser liegen, werden sauer, verfaulen und verschlechtern die Wasserqualität. Die Folge davon sind umweltbedingte Erkrankungen und tote Fische.<br />
Bei schwimmenden Futtermitteln ist eine Kontrolle einfach. Sinkende Futtermittel kann man entweder durch einen Pendelfutterautomaten füttern oder auf Futterstellen.</p>
<p>Pendelfutterautomaten haben den Nachteil, daß die Fische im Gewicht sehr unterschiedlich abwachsen. Die größeren, starken Fische stehen beim Automaten und fressen, die kleineren bekommen kein Futter. Von Vorteil ist, daß das Futter im Wasser sofort gefressen wird und die einfache Sichtkontrolle, ob die Fische die Ration gefressen haben oder nicht.</p>
<p>Bei der Fütterung auf Futterstellen richtet man pro Teich ein bis zwei Futterstellen ein. Bei großen Teichen errichtet man pro Hektar Wasserfläche eine Futterstelle. Auf dieser Stelle graben die Fische in kurzer Zeit den weichen Schlamm beiseite und das Futter fällt auf festen Boden. Man kann auch einen einfachen Futtertisch aus Holz unter Wasser errichten, und auf diesem Tisch füttern.</p>
<h3>Ist das Futter wirklich gefressen?</h3>
<p>Zur Kontrolle verwendet man eine Gartenhaue mit verlängertem Stiel. Diese Haue versenkt man bis zum Boden oder zum Futtertisch. Danach zieht man das Gerät ruckartig 50 cm nach oben und versenkt es wieder bis zum Boden. Diesen Vorgang wiederholt man an mehreren Stellen des Futterplatzes. Ist noch Futter vorhanden, wird es an die Wasseroberfläche gespült.</p>

<a href='http://www.fisch.at/futterstellen-zur-kontrolle.html/futtertisch' title='Futtertisch mit Kontrollgerät'><img width="200" height="150" src="http://www.fisch.at/wp-content/uploads/2009/01/11-200x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Futtertisch mit Kontrollgerät" title="Futtertisch mit Kontrollgerät" /></a>
<a href='http://www.fisch.at/futterstellen-zur-kontrolle.html/krucke' title='Kontrollgerät'><img width="200" height="150" src="http://www.fisch.at/wp-content/uploads/2009/01/2-200x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kontrollgerät Marke Eigenbau" title="Kontrollgerät" /></a>
<a href='http://www.fisch.at/futterstellen-zur-kontrolle.html/imgp0002jpg' title='Futterhütte mit Futtertisch, Wasser im Teich abgesenkt'><img width="150" height="200" src="http://www.fisch.at/wp-content/uploads/2009/01/3-150x200.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Futterhütte mit Futtertisch, Wasser im Teich abgesenkt" title="Futterhütte mit Futtertisch, Wasser im Teich abgesenkt" /></a>

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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 17:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturnahrung Fischnährtiere Fischfutter Krebse Insekten]]></category>

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		<description><![CDATA[Welches Futter finden Fische im Teich? In jedem Gewässer leben Insekten, Würmer, Krebse, Muscheln und Schnecken, die die Fische als Nahrung nutzen. In Teichen sind die wichtigsten Fischnährtiere kleine Planktonkrebse (Daphnien), Zuckmückenlarven und Schlammröhrenwürmer (Tubifex), da diese Arten massenhaft auftreten. Die Fische haben sich im Laufe ihrer Entwicklung über Millionen von Jahren an dieses Nahrungsangebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Welches Futter finden Fische im Teich?</h3>
<p style="text-align: left;">In jedem Gewässer leben Insekten, Würmer, Krebse, Muscheln und Schnecken, die die Fische als Nahrung nutzen. In Teichen sind die wichtigsten Fischnährtiere kleine Planktonkrebse (Daphnien), Zuckmückenlarven und Schlammröhrenwürmer (Tubifex), da diese Arten massenhaft auftreten. Die Fische haben sich im Laufe ihrer Entwicklung über Millionen von Jahren an dieses Nahrungsangebot angepasst. Die Naturnahrung ist daher das hochwertigste Futter, das ein Fisch bekommen kann. Im Gegensatz zu den Wassertieren können Wasserpflanzen nur von einigen wenigen Fischarten direkt verwertet werden. Die Fischnährtiere, oder auch Naturnahrung genannt, entsprechen also dem Gras bei der Rinderweide. Übrigens: auch Raubfische fressen in den ersten Lebenswochen ausschließlich die Naturnahrung. Erst ab einer bestimmten Größe, z. B. beim Hecht ab 7 cm Körperlänge, beginnen sie damit, Fische zu fressen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Wovon leben die Fischnährtiere?</h3>
<p>Durch Sonnenlicht und Nährsalze entwickeln sich Planktonalgen. Diese Algen werden von den Fischnährtieren gefressen. Je mehr Planktonalgen sich im Teich bilden, desto mehr Fischnährtiere können sich im Teich entwickeln. Im Teich gibt es also folgende Nahrungskette: <br />
<img class="alignleftnoborder size-full wp-image-337" title="Nahrungskette" src="http://info.fisch.at/wp-content/uploads/2009/01/nahrungskette.png" alt="Nahrungskette" width="455" height="100" /><br />
Die Menge der Algen, die der Teich produziert, ist abhängig von der Teichfäche, die vom Sonnenlicht bestrahlt wird. Je größer der Teich, desto mehr Algen und in Folge mehr Fischnährtiere und mehr Fische. Die Wassertiefe ist für die Menge der natürlichen Fischnahrung unwichtig. Weitere Einflußfaktoren auf die Menge der Fischnährtiere sind die Bonität des Teichbodens (Nährsalze), sonnige oder schattige Lage und das Klima. So bringt ein gleich großer Teich in der Steiermark einen höheren Fischertrag als ein Teich im Waldviertel. Warum? Durch das wärmere und sonnigere Klima in der Steiermark entsteht im Teich eine größere Menge an Fischnährtieren und deshalb wachsen hier die Fische besonders gut.</p>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 10:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischzucht]]></category>
		<category><![CDATA[Fütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Fischbesatz]]></category>
		<category><![CDATA[Fischnähtiere]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[naturnahe Fischzucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Naturnahe Teichwirtschaft &#8211; Weidehaltung im Teich! In jedem Fischteich finden Fische Nahrung in Form von kleinen Würmern und Krebstieren. In natürlichen Gewässern ernähren sich die Fische ausschließlich von diesen Fischnährtieren. In der naturnahen Teichwirtschaft verwenden wir zusätzlich zu diesem natürlichen Futterangebot Getreide als Futtermittel für unsere Fische. Die naturnahe Teichwirtschaft ist vergleichbar mit einer Weidehaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Naturnahe Teichwirtschaft &#8211; Weidehaltung im Teich!</h3>
<p><a href="http://info.fisch.at/wp-content/uploads/2009/01/1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-341" title="Waldteiche Luftbild" src="http://info.fisch.at/wp-content/uploads/2009/01/1-135x200.jpg" alt="Waldteiche Luftbild" width="135" height="200" /></a>In jedem Fischteich finden Fische Nahrung in Form von kleinen Würmern und Krebstieren. In natürlichen Gewässern ernähren sich die Fische ausschließlich von diesen <a href="http://info.fisch.at/futterung/naturnahrung.html">Fischnährtieren</a>. In der naturnahen Teichwirtschaft verwenden wir zusätzlich zu diesem natürlichen Futterangebot Getreide als Futtermittel für unsere Fische.</p>
<p>Die naturnahe Teichwirtschaft ist vergleichbar mit einer Weidehaltung bei Rindern. Die Weide ist der Teich und die Fische sind die Weidetiere. Das Ziel des Bewirtschafters muss dabei sein, die Anzahl der Weidetiere genau zu regeln. Zu wenige Weidetiere nuzen das Nahrungsangebot der Weide nicht aus. Zu viele Tiere auf der Weide fressen die Weide kahl und haben dann nicht mehr genug zu fressen. Ist die Anzahl der Weidetiere richtig gewählt, so wächst auf der Weide ausreichend Futter nach. Die Weidetiere fühlen sich wohl und sind gesund. </p>
<p>Bei der naturnahen Teichwirtschaft funktioniert es genau so. Damit die Anzahl der Fische genau bestimmt werden kann, wird der Teich jedes Jahr komplett ausgefischt. Wenn der Teich wieder mit Wasser befüllt ist, werden genau so viele Fische eingesetzt, das sie das ganze Jahr ausreichend Fischnährtiere zur Verfügung haben. Ein Beispiel: Im dritten Aufzuchtjahr besetzen wir <strong>einen Karpfen</strong> pro 20 qm Teichfläche.</p>
<p><a href="http://info.fisch.at/foto/lebewesen-und-planzen-am-teich.html"><img src="http://info.fisch.at/wp-content/uploads/2009/01/eisvogel-145x200.jpg" alt="Eisvogel beim Putzen, Foto: Franz Lukas" title="Eisvogel beim Putzen, Foto: Franz Lukas" width="145" height="200" class="alignright size-thumbnail wp-image-455" /></a>Bei diesem extensiven Fischbesatz benötigten wir grosse Flächen für die Aufzucht unserer Fische. Dennoch bringt diese traditionelle Fischhaltung wichtige Vorteile mit sich:</p>
<ul>
<li>Gesunde Fische. Je dichter Tiere gehalten werden, desto mehr versuchen Parasiten und Krankheitserreger diesen Bestand auf ein normales Maß zu reduzieren. Mehr Platz für die Tiere bedeutet deshalb auch weniger  kranke Tiere. </li>
<li>Unabhängigkeit von Fischmehlen. Durch die Überfischung der  Meere wird das Fischmehl im Mischfutter für Fische immer knapper und teurer. In der naturnahen Teichwirtschaft beziehen die Fische  das notwendige Eiweiß aus den Fischnährtieren und nicht aus Fischmehlen.  </li>
<li>Die Fische sind von klein auf gewöhnt sich natürliche Nahrungsquellen zu suchen. Wenn sie in ein neues Gewässer besetzt werden, finden sie schnell diese natürlichen Nahrungsquellen.</li>
<li>Lebensraum für andere Lebewesen. Auch wenn wir unser Geld mit der Fischzucht verdienen, bietet unsere Teichanlage einen Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten. Darunter sind auch einige Arten die auf der Roten Liste stehen wie der Eisvogel.</li>
</ul>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 16:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Fischfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Naturnahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Pellets]]></category>

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		<description><![CDATA[Getreide + Naturnahrung Karpfen und Schleien verwerten in Verbindung mit der Naturnahrung pflanzliche Futtermittel, wie zum Beispiel Gerste, Weizen oder Roggen. Diese Zufütterung wird in der naturnahen Teichwirtschaft angewendet. Für eine optimale Ernährung sollte der energiereiche Getreideanteil nicht mehr als die Hälfte der täglichen Nahrungsration betragen. Die andere Hälfte sollte aus der eiweißreichen Naturnahrung bestehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Getreide + Naturnahrung</h3>
<p>Karpfen und Schleien verwerten in Verbindung mit der <a href="http://info.fisch.at/futterung/naturnahrung.html">Naturnahrung</a> pflanzliche Futtermittel, wie zum Beispiel Gerste, Weizen oder Roggen. Diese Zufütterung wird in der naturnahen Teichwirtschaft angewendet. Für eine optimale Ernährung sollte der energiereiche Getreideanteil nicht mehr als die Hälfte der täglichen Nahrungsration betragen. Die andere Hälfte sollte aus der <a href="http://info.fisch.at/futterung/naturnahrung.html">eiweißreichen Naturnahrung</a> bestehen. Getreide kann also die Naturnahrung nicht ersetzen! Bei den planzlichen Futtermitten sind Gerste, Weizen und Roggen am besten geeignet. Mais hat sich weniger gut bewährt, da die Fische vom Mais fett werden.</p>
<h3>Mischfutter</h3>
<p>Durch die geringen Besatzdichten in der naturnahen Teichwirtschaft ist die Naturnahrung ausreichend vorhanden. Bei höheren Besatzdichten reicht die Naturnahrung im Teich für die Eiweißversorgung der Fische nicht mehr aus und muss mit Mischfuttermitteln ergänzt werden. Mischfuttermittel werden für verschiedene Fischarten und Fischgrößen angeboten. Alleinfuttermittel mit einem hohen Eiweißgehalt können die Naturnahrung sogar völlig ersetzen.<br />
Genauere Informationen zum Mischfutter sowie eine Fütterungstabelle erhalten Sie vom jeweiligen Futtermittelverkäufer.</p>
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		<link>http://www.fisch.at/ist-eine-futterung-von-fischen-notwendig.html</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 16:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Fischnährtiere]]></category>
		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
		<category><![CDATA[Krebse]]></category>
		<category><![CDATA[Naturnahrung]]></category>

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		<description><![CDATA[In freier Wildbahn ernähren sich Friedfische von Fischnährtieren. Auch in einem Teich können Fische ausschließlich von den Fischnährtieren leben, wenn die Anzahl der Fische an die Menge der Fischnährtiere im Teich angepasst ist. Eine Fütterung der Fische ist also nicht unbedingt notwendig. photo credit: ComputerHotline Warum wird gefüttert? Die Fische sollen optimal wachsen. Aus diesem Grund werden die Fische in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Daphnie" href="http://www.flickr.com/photos/36519414@N00/1570045965/" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2363/1570045965_4f69236df0_t.jpg" border="0" alt="Daphnie" /></a>In freier Wildbahn ernähren sich Friedfische von Fischnährtieren. Auch in einem Teich können Fische ausschließlich von den Fischnährtieren leben, wenn die Anzahl der Fische an die Menge der Fischnährtiere im Teich angepasst ist. Eine Fütterung der Fische ist also nicht unbedingt notwendig.<a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img class="icon" src="http://info.fisch.at/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="ComputerHotline" href="http://www.flickr.com/photos/36519414@N00/1570045965/" target="_blank">ComputerHotline</a></p>
<h3 style="text-align: left;">Warum wird gefüttert?</h3>
<ul style="text-align: left;">
<li>Die Fische sollen optimal wachsen. Aus diesem Grund werden die Fische in einer Fischzucht gefüttert.</li>
<li>Der Teichbewirtschafter möchte seine Fische beobachten &#8211; mit einem Schwimmfutter ist das einfach möglich.</li>
<li>Im Teich sind zu viele Fische besetzt oder die Fische haben sich vermehrt. Die vom Teich produzierten Fischnährtiere geben zu wenig Nahrung für die große Anzahl von Fischen.</li>
<li>Die Fische sind nach der Winterung geschwächt. Eine Konditionsfütterung mit hochwertigen Fertigfuttermitteln hilft den Fischen rasch wieder zu Kräften zu kommen.</li>
</ul>
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