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	<description>Rothermann Besatzfische - Ein guter Fang</description>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 21:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischzucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viele Raubfische soll ich in einem Teich besetzen? Der limitierende Faktor bei den Raubfischen ist meist das mangelnde Angebot an geeigneten Futterfischen. Jeder Raubfisch benötigt, je nach Alter, zwischen 4 kg und 10 kg Futterfische für 1 kg Zuwachs. Für den gleichen Zuwachs  benötigen junge Fische weniger Futter als ein älterer und größerer Fisch. Zander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie viele Raubfische soll ich in einem Teich besetzen?</h3>
<p><a href="http://info.fisch.at/wp-content/uploads/2010/12/Hecht.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-540" title="Hecht" src="http://info.fisch.at/wp-content/uploads/2010/12/Hecht-200x134.jpg" alt="einsömmriger Hecht " width="200" height="134" /></a>Der limitierende Faktor bei den Raubfischen ist meist das mangelnde Angebot an geeigneten Futterfischen. Jeder Raubfisch benötigt, je nach Alter, zwischen 4 kg und 10 kg Futterfische für 1 kg Zuwachs. Für den gleichen Zuwachs  benötigen junge Fische weniger Futter als ein älterer und größerer Fisch.</p>
<p>Zander benötigen kleinere Futterfische die maximal die Hälfte der Körperlänge des Zanders erreichen dürfen. Hechte können auch etwas größere Fische bis zur eigenen Körperlänge schlucken.</p>
<p>Soll jeder Raubfisch pro Jahr einen halben Kilogramm an Gewicht zunehmen, so benötiget er zwischen 2 kg und 5 kg an passenden Futterfischen.</p>
<p>Beispiel: Wenn in einem Teich im Jahr 100 kg passende Futterfische zuwachsen,  können  ca. 50 zweisömmrige Raubfische besetzt werden. Will man größere Raubfische (viersömmrig) besetzen sollte man nur mehr ca. 20 Stück bei ebenfalls 100 kg Futterfischzuchwachs im Teich besetzen.</p>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 15:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischzucht]]></category>
		<category><![CDATA[Fischkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Fische]]></category>
		<category><![CDATA[Parasiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbeugen ist besser als heilen! Das gilt natürlich auch für Fische. Im folgenden einige Tipps zur Vorbeugung von Fischkrankheiten. Fischkrankheiten durch Erreger ( Viren, Bakterien, Pilze ) Wie kommen die Erreger in den Fischteich? Die häufigste Ursache ist der Fischbesatz. Die Übertragung durch das Zulaufwasser, durch Vögel oder Fischereigeräte ist ebenfalls möglich, kommt aber meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #333333;">Vorbeugen ist besser als heilen! Das gilt natürlich auch für Fische. Im folgenden einige Tipps zur Vorbeugung von Fischkrankheiten.</span></em></p>
<h3>Fischkrankheiten durch Erreger ( Viren, Bakterien, Pilze )</h3>
<p>Wie kommen die Erreger in den Fischteich? Die häufigste Ursache ist der Fischbesatz. Die Übertragung durch das Zulaufwasser, durch Vögel oder Fischereigeräte ist ebenfalls möglich, kommt aber meist nur bei einem dichten Fischbesatz vor. Die Erreger müssen in ausreichender Menge einen Fisch befallen, um eine Krankheit auszulösen. Beim Fischbesatz ist die Gefahr am größten, mit Besatzfischen aus verschiedener Herkunft eine große Anzahl von Erregern einzuschleppen.<br />
<em><span style="color: #333333;"> Wie kann ich meine Fische vor Krankheitserregern schützen?</span></em></p>
<ul>
<li>Kaufen Sie Besatzfische immer aus dem gleichen Produktionsbetrieb. Sie können sich vor dem Kauf ein Bild über die Qualität der Fische machen bzw. kennen die Qualität der Fische aus einer mehrjährigen Geschäftsbeziehung. Wenn Sie die Fische aus den unterschiedlichsten Gewässern oder aus unbekannter Herkunft beziehen, ist es wahrscheinlicher, daß Sie auch einmal erkrankte Fische einsetzen und damit auch Ihren Fischbestand gefährden.</li>
<li>Fische mit einer guten Kondition können Krankheitserreger besser abwehren. Achten Sie daruf, daß Ihr bestehender Fischbestand optimale Bedingungen im Teich hat, bevor Sie weitere Fische besetzen.</li>
<li>Fische, die mehrmals abgefischt und transportiert wurden, sind durch den Stress geschwächt und daher anfälliger zu erkranken. Auch hier ist der Kauf direkt beim Produzenten von Vorteil. Ihre Besatzfische gelangen direkt vom Produktionsbetrieb zu Ihrem Gewässer. Der Stress durch Abfischung und Transport wird minimiert.</li>
</ul>
<h3>Umweltbedingte, nicht ansteckende Erkrankungen</h3>
<p>Fische im Fischteich können nicht aus dem Teich flüchten, wenn sich die Umweltbedingungen im Teich verschlechtern. Durch ungünstige Wasserbedingungen werden Haut und Kiemen geschädigt. Parasiten vermehren sich auf Haut und Kiemen und schädigen den Fisch zusätzlich. Im Extremfall kommt es zu massiven Fischsterben.<br />
Die häufigsten Ursachen für Fischsterben bedingt durch schlechte Umweltbedingungen, ist ein zu starker Fischbesatz, eine zu starke Fütterung der Fische, oder die Einleitung von giftigen Abwässern.</p>
<p><em><span style="color: #333333;"> Wie kann ich die Umweltbedingungen im Teich verbessern?</span></em></p>
<ul>
<li>Die Besatzdichte an die Ertagsfähigkeit des Gewässers anpassen. Die Ausscheidungsstoffe der Fische bleiben im Teich und müssen im Teich von Bakterien und Pflanzen zersetzt werden. Sind zu viele Fische im Teich, können die Ausschscheidungsprodukte nicht mehr schnell genug abgebaut werden.</li>
<li>Richtige Fütterung der Fische. Bei einer zu intensiven Fütterung häufen sich giftige Ausscheidungsprodukte, wie zum Beispiel Ammoniak, im Wasser an. Vor allem bei hohen Wassertemperaturen kann es dadurch zu großen Fischverlusten kommen. Karpfen sind besonders empfindlich auf eine Überfütterung.</li>
</ul>
<p>Wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Fische erkranken oder sogar sterben, sollten Sie mit einem Tierarzt die Ursachen abklären. Als Tierarzt, der viele Erfahrungen mit Fischkrankheiten hat, kann ich ihnen <a href="http://www.fischdoktor.at">Dr. Oliver Hochwartner</a> empfehlen.</p>
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		<link>http://www.fisch.at/naturnahe-teichwirtschaft.html</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 10:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischzucht]]></category>
		<category><![CDATA[Fütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Fischbesatz]]></category>
		<category><![CDATA[Fischnähtiere]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[naturnahe Fischzucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Naturnahe Teichwirtschaft &#8211; Weidehaltung im Teich! In jedem Fischteich finden Fische Nahrung in Form von kleinen Würmern und Krebstieren. In natürlichen Gewässern ernähren sich die Fische ausschließlich von diesen Fischnährtieren. In der naturnahen Teichwirtschaft verwenden wir zusätzlich zu diesem natürlichen Futterangebot Getreide als Futtermittel für unsere Fische. Die naturnahe Teichwirtschaft ist vergleichbar mit einer Weidehaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Naturnahe Teichwirtschaft &#8211; Weidehaltung im Teich!</h3>
<p><a href="http://info.fisch.at/wp-content/uploads/2009/01/1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-341" title="Waldteiche Luftbild" src="http://info.fisch.at/wp-content/uploads/2009/01/1-135x200.jpg" alt="Waldteiche Luftbild" width="135" height="200" /></a>In jedem Fischteich finden Fische Nahrung in Form von kleinen Würmern und Krebstieren. In natürlichen Gewässern ernähren sich die Fische ausschließlich von diesen <a href="http://info.fisch.at/futterung/naturnahrung.html">Fischnährtieren</a>. In der naturnahen Teichwirtschaft verwenden wir zusätzlich zu diesem natürlichen Futterangebot Getreide als Futtermittel für unsere Fische.</p>
<p>Die naturnahe Teichwirtschaft ist vergleichbar mit einer Weidehaltung bei Rindern. Die Weide ist der Teich und die Fische sind die Weidetiere. Das Ziel des Bewirtschafters muss dabei sein, die Anzahl der Weidetiere genau zu regeln. Zu wenige Weidetiere nuzen das Nahrungsangebot der Weide nicht aus. Zu viele Tiere auf der Weide fressen die Weide kahl und haben dann nicht mehr genug zu fressen. Ist die Anzahl der Weidetiere richtig gewählt, so wächst auf der Weide ausreichend Futter nach. Die Weidetiere fühlen sich wohl und sind gesund. </p>
<p>Bei der naturnahen Teichwirtschaft funktioniert es genau so. Damit die Anzahl der Fische genau bestimmt werden kann, wird der Teich jedes Jahr komplett ausgefischt. Wenn der Teich wieder mit Wasser befüllt ist, werden genau so viele Fische eingesetzt, das sie das ganze Jahr ausreichend Fischnährtiere zur Verfügung haben. Ein Beispiel: Im dritten Aufzuchtjahr besetzen wir <strong>einen Karpfen</strong> pro 20 qm Teichfläche.</p>
<p><a href="http://info.fisch.at/foto/lebewesen-und-planzen-am-teich.html"><img src="http://info.fisch.at/wp-content/uploads/2009/01/eisvogel-145x200.jpg" alt="Eisvogel beim Putzen, Foto: Franz Lukas" title="Eisvogel beim Putzen, Foto: Franz Lukas" width="145" height="200" class="alignright size-thumbnail wp-image-455" /></a>Bei diesem extensiven Fischbesatz benötigten wir grosse Flächen für die Aufzucht unserer Fische. Dennoch bringt diese traditionelle Fischhaltung wichtige Vorteile mit sich:</p>
<ul>
<li>Gesunde Fische. Je dichter Tiere gehalten werden, desto mehr versuchen Parasiten und Krankheitserreger diesen Bestand auf ein normales Maß zu reduzieren. Mehr Platz für die Tiere bedeutet deshalb auch weniger  kranke Tiere. </li>
<li>Unabhängigkeit von Fischmehlen. Durch die Überfischung der  Meere wird das Fischmehl im Mischfutter für Fische immer knapper und teurer. In der naturnahen Teichwirtschaft beziehen die Fische  das notwendige Eiweiß aus den Fischnährtieren und nicht aus Fischmehlen.  </li>
<li>Die Fische sind von klein auf gewöhnt sich natürliche Nahrungsquellen zu suchen. Wenn sie in ein neues Gewässer besetzt werden, finden sie schnell diese natürlichen Nahrungsquellen.</li>
<li>Lebensraum für andere Lebewesen. Auch wenn wir unser Geld mit der Fischzucht verdienen, bietet unsere Teichanlage einen Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten. Darunter sind auch einige Arten die auf der Roten Liste stehen wie der Eisvogel.</li>
</ul>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 16:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischzucht]]></category>
		<category><![CDATA[einsömmrig]]></category>
		<category><![CDATA[Karpfen]]></category>
		<category><![CDATA[Karpfenaufzucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Karpfen wachsen in der Fischzucht Rothermann vom Ei bis zum fangfähigen Karpfen mit einem Gewicht von 2 bis 3 kg heran. Fotos auf dieser Seite zeigen große Karpfen für die Nachzucht und Karpfen im ersten  Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Karpfen wachsen in der Fischzucht Rothermann vom Ei bis zum fangfähigen Karpfen mit einem Gewicht von 2 bis 3 kg heran. Fotos auf dieser Seite zeigen große Karpfen für die Nachzucht und Karpfen im ersten  Jahr.</em></p>
<p><span style="color: #0000ee; text-decoration: underline;"><a href="http://info.fisch.at/wp-content/uploads/2009/01/karpfenlaichteich.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-319" title="Karpfenlaichteich" src="http://info.fisch.at/wp-content/uploads/2009/01/karpfenlaichteich-200x146.jpg" alt="Karpfenlaichteich" width="200" height="146" /></a></span>Die Karpfen laichen in den Monaten Mai bis Juni ihre Eier ab. In der freien Natur warten die Karpfen für das Ablaichen auf ein Hochwasser im Fluss und schwimmen zum Ablaichen auf eine überschwemmte Wiese. Bei Laichspiel werden die klebrigen Eier durch Schläge mit der Schwanzflosse verteilt und haften an den Pflanzen fest. In der Fischzucht nützt man diese Vorliebe der Karpfen für Überschwemmungsgebiete aus: Die Laichteiche bleiben im Frühjahr trocken. In den Teichen entwickelt sich ein Pflanzenbewuchs. Zur Laichzeit werden diese kleinen Teiche mit Wasser befüllt und mit großen Laichfischen besetzt.</p>
<p><a href="http://info.fisch.at/wp-content/uploads/2009/01/kv.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-322" title="Karpfen 4 Wochen alt" src="http://info.fisch.at/wp-content/uploads/2009/01/kv-200x150.jpg" alt="Karpfen 4 Wochen alt" width="200" height="150" /></a>Kleine Karpfen ca. 4 Wochen alt. Unsere Mutterfische laichen in Teichen ab. Dort läßt man die kleinen Karpfen 4 &#8211; 8 Wochen lang heranwachsen. Mit dieser Größe werden die Karpfen mit dem Senknetz schonungsvoll gefangen und in größere Teiche umgesetzt. Durch dieses Umsetzen kann der Fischzüchter die Anzahl der Fische im Teich genau bestimmen und somit die Naturnahrung im Teich optimal nutzen. Bis zum Herbst erreichen die Fische ein Gewicht von 10 g &#8211; 40 g.</p>
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